Berichte https://www.radebergersv-handball.de Sun, 05 Jul 2026 13:21:41 +0200 Joomla! - Open Source Content Management de-de Landskron-Pokal: Radeberger SV – NHV Concordia Delitzsch II 26:32 (15:19) https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/339-landskron-pokal-radeberger-sv-%E2%80%93-nhv-concordia-delitzsch-ii-26-32-15-19.html https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/339-landskron-pokal-radeberger-sv-%E2%80%93-nhv-concordia-delitzsch-ii-26-32-15-19.html Landskron-Pokal: Radeberger SV – NHV Concordia Delitzsch II 26:32 (15:19)

 

Aus im Achtelfinale

Am vergangenen Samstag stand für die 1. Männer des RSV ausnahmsweise kein Punktspiel, sondern die nächste Runde des Landskron-Pokals auf dem Programm. Als Gegner wurde den Bierstädtern die Oberligareserve aus Delitzsch zugelost, welche im letzten Jahr in der Relegation gegen Rietschen den Aufstieg in die Sachsenliga perfekt machte und dort momentan mit zwei Siegen bei sechs Niederlagen den elften Platz belegt. Ein attraktives Los also für Radeberg, würde man doch selbst gerne wieder im sächsischen Oberhaus mitmischen.

Trainer Carsten John musste vor Beginn der Partie mal wieder improvisieren und sich eine neue Startaufstellung einfallen lassen, da mit Wagner, Masula, Sieberth, Schulz und Guhrenz erneut mehrere Stammkräfte fehlten. Dem Gegner schien es nicht besser zu gehen, reisten sie doch nur mit 7 Feldspielern und zwei Torhütern nach Ostsachsen. Die Partie begann ausgeglichen, doch immer mehr kristallisierte sich vor allem der Delitzscher Tobias Karl als großes Problem für die Hausherren heraus, der elf seiner insgesamt 12 Feldtore in der ersten Halbzeit erzielte. Von One-Man-Show kann jedoch keine Rede sein, da er in den richtigen Momenten, manchmal auch mit etwas Glück, seine Mitspieler in Szene setzte. Die mangelhafte Umsetzung der getroffenen Absprachen in der Radeberger Defensive machte es Delitzsch ein ums andere Mal aber auch zu leicht, frei vor Danny Diedrich aufzutauchen, der seine Farben mit starken Paraden zunächst im Spiel halten konnte. Im Angriff dagegen klappte das Zusammenspiel auf Seiten des RSV besser, sodass die Partie nach 26 Minuten beim Stand von 14:15 immer noch offen war. Eine anschließende kurze Schwächephase nutzten die Gäste sofort aus und zwangen Coach John nach drei Gegentreffern in nur 90 Sekunden zu seiner ersten Auszeit, die am 4-Tore-Rückstand bis zur Pause aber nichts mehr ändern konnte. Mit 15:19 Toren wurden die Seiten gewechselt.

Gerade die Anzahl der Gästetreffer sollte im zweiten Spielabschnitte deutlich gedrosselt werden, wenn man noch die Chance aufs Weiterkommen wahren wollte. Zu diesem Zweck wurde die Abwehr etwas umgestellt, wodurch das bereits beschriebene „große Problem“ etwas eingedämmt wurde. Ein anderes Problem jedoch, dass den Radeberger Fans und Spieler seit mehreren Spielen bekannt ist, trat nun immer mehr zum Vorschein – die Chancenverwertung. Die Sportfreunde aus Delitzsch haben sich die Mühe gemacht und die Paraden ihres Torhüters mitgezählt: insgesamt 19-mal konnte der junge Argentinier den Wurf auf seinen Kasten abwehren, wie dem Spielbericht des NHV zu entnehmen ist (der übrigens in Sachen Geographie zu wünschen übriglässt). Da ist es keine Überraschung, dass die Gäste ihren Vorsprung erfolgreich verwalten konnten, bis beim Stand von 26:32 der Schlusspfiff ertönte.

Nach der Niederlage in diesem insgesamt sehr fairen Spiel war von Enttäuschung auf Radeberger Seite nicht viel zu sehen, erhält man doch dafür ein zusätzliches spielfreies Wochenende. Ob man in ferner Zukunft eine Möglichkeit zur Revanche bekommt, wird der restliche Verlauf der Saison zeigen. Ein dafür richtungsweisendes Spiel wartet bereits am kommenden Samstag auf die Radeberger Männer. Dann nämlich steht eine äußerst schwierige Auswärtsaufgabe beim Radebeuler HV auf dem Plan, der als einziges Team der Verbandsliga Ost noch ungeschlagen ist und punktgleich auf dem zweiten Tabellenplatz direkt hinter dem RSV lauert. Anwurf in der Lößnitz-Sporthalle ist um 19 Uhr, wir hoffen auf eure lautstarke Unterstützung!

Für den RSV spielten: Diedrich, Rathmann – Richter (7/1), Lindner, Höhne (1), Herkenrath, Mandalka, F. Bellmann (3), T. Bellmann (6/2), Kempe (2), Dorschner (5), Haufe (2)

 

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info@radebergersv-handball.de (David-Bastian Stein) 1. Männer Thu, 23 Nov 2023 07:13:07 +0100
VLMO: SG Pirna/Heidenau II – Radeberger SV 13:28 (4:13) https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/334-vlmo-sg-pirna-heidenau-ii-%E2%80%93-radeberger-sv-13-28-4-13.html https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/334-vlmo-sg-pirna-heidenau-ii-%E2%80%93-radeberger-sv-13-28-4-13.html VLMO: SG Pirna/Heidenau II – Radeberger SV 13:28 (4:13)

 

Samstag, 14:30 Uhr, Pirna, Sporthalle am Sonnenstein: Warum überhaupt ein Treffpunkt ausgemacht wird, wenn sowieso niemand pünktlich erscheint, ist dem Schreiberling etwas schleierhaft, doch nach und nach trudeln die Bierstadthelden dann doch in Kabine 6 am Ende des Ganges ein. In der Halle läuft währenddessen noch ein Spiel der männlichen A-Jugend. Wer einen Blick auf das Spielgeschehen beim Nachwuchs wirft, dem fällt eine Sache sehr unangenehm auf: an dem Ball ist ja gar kein Harz dran! Kurz darauf Gewissheit: dadurch, dass die Oberligamannschaft der SG an diesem Tag auswärts antritt, herrscht in der Sporthalle Harzverbot. Die Vorfreude auf das Spiel bekommt dadurch einen herben Dämpfer, außerdem hielt es wohl auch niemand für nötig, die Heizung in der Halle etwas hochzudrehen, solange nicht die 1. Mannschaft spielt.

Den Bedingungen zum Trotz wollten die Männer um Coach John dennoch Vollgas geben und die nächsten zwei Punkte gegen einen Gegner einfahren, der ihnen auch aus einigen Testspielen in der Vergangenheit bekannt ist. Zu Beginn der Partie jedoch war die große Unsicherheit mit dem Spielgerät deutlich zu sehen, was dazu führte, dass die Gäste erst nach satten siebeneinhalb Minuten ihren ersten Treffer erzielten. Entstanden ist dieser durch einen Ballgewinn und den anschließenden Tempogegenstoß, von denen im weiteren Verlauf der Partie noch einige folgen sollten. Denn nach 5 Minuten Eingewöhnungszeit hatte sich die RSV-Abwehr auf die Abläufe im Pirnaer Angriff eingestellt und brachte, gepaart mit einer starken Leistung von Torhüter Wagner, die „Lok“ aus Pirna beinahe zum Stillstand. Die eigenen Angriffe wurden nun auch konzentrierter und effizienter abgeschlossen, bis beim Stand von 4:13 die Pausensirene ertönte.

Diesen Vorsprung konnten die Bierstädter in der zweiten Hälfte mit Erfolg verteidigen und in den letzten zehn Spielminuten noch bis zum 13:28-Endstand ausbauen. Damit ist die Geschichte der zweiten Halbzeit auch bereits erzählt. Die Partie war entschieden, spielerische Highlights blieben leider aus. Hut ab dennoch vor Jan Schulz, der über die gesamte Spieldauer seine Mannschaft gekonnt zum Sieg führte, während andere sich geschickt auf der Auswechselbank versteckten.

Vielen Dank an die treuen Zuschauer, die sich mit auf den Weg nach Pirna gemacht und mit uns den Sieg gefeiert haben! Wir hoffen, dass wir Euch nächste Woche mit einem qualitativ höherwertigen Pokalspiel gegen den Sachsenliga-Aufsteiger Delitzsch II belohnen können.

Für den RSV spielten: Wagner, Rathmann – Richter (4/1), Sieberth (1), Schulz (9/3), Lindner (3), Höhne, Mandalka (2), F. Bellmann (1), Rudolph (2), Guhrenz (2), Kempe, Dorschner (2), Haufe (2)

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info@radebergersv-handball.de (David-Bastian Stein) 1. Männer Sun, 12 Nov 2023 21:39:19 +0100
VLMO Radeberger SV- SC Riesa 24:22(11:12) https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/331-vlmo-radeberger-sv-sc-riesa-24-22-11-12.html https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/331-vlmo-radeberger-sv-sc-riesa-24-22-11-12.html VLMO Radeberger SV- SC Riesa 24:22(11:12)



Gewonnen, aber..

Am gestrigen Samstag trafen die Radeberger auf den SC Riesa, welcher recht dürftig in die Saison gestartet ist und nur zwei Siege bei einem Unentschieden und drei Niederlagen auf dem Konto hatte. In der Vergangenheit hatte diese Partie jedoch einiges an Spannung geboten.
Die Trainingswoche der Mannschaft um Carsten John lief recht bescheiden ab. Dienstag war Feiertag und Donnerstag die halbe Mannschaft angeschlagen aufgrund von Erkältungen. Immerhin schafften es fast alle bis Samstag wieder fit zu werden und so konnte Coach John fast aus dem Vollen schöpfen. Die Kulisse versprach jedenfalls einiges, denn auch die Nudelstädter wurden stark supportet.
Es entwickelte sich von Anfang an ein rassiges Spiel, wo es keine Mannschaft schaffte sich gleich zu Beginn abzusetzen. Dass es nach 11 gespielten Minuten erst 3:3 stand, lag vor allem daran, dass im Angriff noch nicht viel zusammenlief. Entweder scheiterte man am Hüter der Gäste oder produzierte an dem Tag zu viele technische Fehler. Die Abwehr jedoch funktionierte wiederum ganz und im Tor konnte Wagner an seine Form der vergangenen Woche anknüpfen.
Ab der 15. Minute kamen die Gäste besser in die Partie, und konnten sich mit 6:8 absetzen. Vor allem im Rückraum der Bierstädter stockte es gewaltig. Man schaffte es nicht, die Größenvorteile umzusetzen und ging nur halbherzig in die Lücken. Wenn man jedoch einen 7-Meter zugesprochen kam, wurden die ersten drei leider nicht im Tor untergebracht. Mit noch einer Sekunde Restspielzeit brachte Krasselt die Gäste mit 11:12 in Front.
Nach der Halbzeit verwerteten die Nudelstädter ihren ersten Angriff. Danach folgten die wilden Minuten der BB(Bellmann Brothers). Sie trafen innerhalb von knapp 3 Minuten fünfmal und drehten die Partie zu einem 16:14. Diese Führung sollte auch nicht mehr aus der Hand gegeben werden. So war es auch der erst 18-Jährige T. Bellmann, welcher in der zweiten Spielhälfte alle vier Strafwürfe verwandeln konnte.
Nach 41 Minuten nahm der Gästetrainer beim Stand von 19:15 die Auszeit. Diese zeigte seine Wirkung und die Radeberger scheiterten wieder mal an sich selber. In den kommenden 12 Minuten warf man nur noch zwei Tore. Hier konnte man sich auf die Abwehr und wieder auf Wagner im Tor verlassen, welcher einige Bälle entschärfte. In der 53. Minute kamen die Hausherren jedoch nochmal auf 22:21 heran. Dies lag vor allem daran, dass die Gastgeber zu oft am Hüter scheiterten. Jedoch schafften die Nudelstädter es nicht mehr den Bock umzustoßen und wieder war es T. Bellmann, welcher in der 57. Minute das entscheidende 24:21 warf.
Nach 24:22 pfiffen die Schiedsrichter die ausgeglichene Partie ab.
Täglich grüßt das Murmeltier. Gewonnen, aber zu viele unvorbereitete Abschlüsse, TRF´s, oder Ungenauigkeiten im Angriffsspiel. Dafür war die Abwehr im Vergleich zu den Vorwochen eindeutig stabiler.
Gute Genesungswünsche gehen noch an Franzi Käppler, welche sich im Spiel der Frauen wohl schwerer verletzt hat.
Nächste Woche geht es dann nach Pirna zur 2. Vertreten von der LOK, welche auch mit einigen Überraschungen aufhorchen lassen.

Für den RSV spielten: Wagner(Tor), Richter(2), Schulz(2), Lindner(1), Höhne(1), Mandalka, F. Bellmann(7), Rudolph, T.Bellmann(5/4), Guhrenz(4), Kempe(1), Dorschner(1), Haufe

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info@radebergersv-handball.de (David-Bastian Stein) 1. Männer Sun, 05 Nov 2023 21:05:30 +0100
VLMO ESV Dresden – Radeberger SV 28:34(15:13) https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/330-vlmo-esv-dresden-%E2%80%93-radeberger-sv-28-34-15-13.html https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/330-vlmo-esv-dresden-%E2%80%93-radeberger-sv-28-34-15-13.html VLMO ESV Dresden – Radeberger SV 28:34(15:13)


Ein Dr. brilliert, die Schranke fällt richtig, und am Schluss muss der Richter ran.


Am gestrigen Samstag machten sich unsere Männer bei schönen 13 Grad und Sonnenschein auf nach Dresden, um im wohl schönsten Schuppen Dresdens die nächsten zwei Zähler zu holen?
Was das Wetter mit dem Spiel zu tun hat? Jeder, der schon mal im Dezember beim ESV gespielt hat, weiß, dass die Temperatur in der Halle meistens nur knapp über der Außentemperatur ist. Na ja, so viel dazu.
Das Lazarett lichtete sich pünktlich zu dem Spiel, wo man große Leute gut gebrauchen kann, denn die Halle ist bekanntermaßen ein wenig schmaler als alle anderen Sportstätten. So kamen die beiden großen Jungs Wagner und Dorschner wieder zurück ins Team.
Wie oben schon erwähnt, war man beim ESV zu Gast, welche vor dem Spieltag mit 0:12 am Tabellenende standen. Die Dresdner, welche normalerweise immer für einige gute Ergebnisse zu haben sind, finden aktuell einfach nicht in die Spur.
Auf der anderen Seite der Sachsenligaabsteiger, welcher bis auf das vergangene Wochenende zwar Punkte holt, jedoch nicht zu begeistern vermag.
Also Anpfiff und nach 2 Minuten befand man sich gleich in Unterzahl, was der starke Jagsch per 7-Meter gleich zu ersten Führung nutzte. Diese konterte Schulz gleich mit einem Tor der Gäste. Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der keine Mannschaft sich absetzen konnte. Die Führung wechselte mehrmals. Auf der Seite der Radeberger war wieder einmal das große Manko der Abschluss. Man scheiterte zu oft an dem gut aufgelegten Lederer im Kasten der Heimmannschaft. Sinnbildlich für das Spiel fiel zwischendurch die Anzeigetafel aus und es wurde mal kurz dunkel, weil das Licht erlosch.
Der ESV spielte geduldig seinen Stiefel runter und probierte es oftmals über den Kreis oder die sicheren Außen(komisch bei so einer engen Halle). So richtig fand die Abwehr der Gäste kein Mittel gegen das Spiel der Lokscher. Trotzdem führte man nach 23 Minuten mit 9:11. In dieser Phase war es der starke Masula, welcher einen Sahnetag erwischte. Sportfreund Grötschel musste dann nach einem harten Einsteigen von der Seite vorzeitig das Spiel verlassen und kassierte eine rote Karte. Doch durch eine Zeitstrafe der Gäste wendete sich das Blatt und die Hausherren hatten Oberwasser und gingen nach 28 Minuten mit 14:12 in front. Mit einem erfolgreichen 7-Meter durch Jagsch ging man mit einem 15:13 Rückstand in die Kabine.
Die zweite Hälfte begann und beim Tabellenletzten lief weiterhin alles zusammen und man konnte den Vorsprung halten bzw. auf zwischenzeitlich 4 Tore(23:19) in der 40. Minute ausbauen. Coach John reichte es und bat seine Männer zur Auszeit. Der einzige, der sich gegen die drohende Niederlage zu wehren schien, war Guhrenz, welcher diesen Abend das Prädikat „Weltklasse“ erhielt. Immer wieder kurbelte der ewig junggebliebene das Angriffsspiel an und zog Strafwürfe oder traf selbst.
Die Umstellung in der Abwehr brachte nun auch langsam den Erfolg und Wagner schaffte es das Tor zu vernageln. So konnten die Radeberger von 23:19 auf 24:24 erstmals wieder ausgleichen und gingen in der 50. Minute das erste Mal wieder in Führung(25:26). Auch eine Auszeit des ESVs brachte keine Wende mehr. Die Fehler mehrten sich und das Selbstvertrauen, was man in der ersten Halbzeit sich erspielte schwand, zunehmend. Die Radeberger nutzten dies und warfen inzwischen vor allem in Form von Richter einige Tore, welche eine gute zweite Halbzeit erwischte. Beim Stand von 28:34 pfiffen die Schiedsrichter die Partie ab und man konnte die Erleichterung spüren.
Fazit: Nach der recht überzeugenden Leistung letzte Woche war dies wieder kein Leckerbissen. Dass der ESV jedoch nicht auf den aktuellen Tabellenplatz gehört, ist auch jedem klar. Man ist geneigt wieder zu sagen "Hauptsache zwei Punkte, in einer Woche fragt keiner mehr danach." Der Erfolg gibt recht. Doch wie lang geht diese Marschroute noch gut? Spätestens nächste Woche sollte man sich steigern, denn da kommt Riesa nach Radeberg, welche sich aktuell in guter Form präsentieren.

Für den RSV spielten: Wagner(Tor), Richter(7), Sieberth(1), Schulz(9/7), Lindner, Mandalka, Masula(6), Bellmann(2), Guhrenz(7), Kempe(1), Dorschner(1), Haufe.

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info@radebergersv-handball.de (David-Bastian Stein) 1. Männer Sun, 29 Oct 2023 02:06:31 +0100
Radeberger SV-TBSV Neugersdorf 36:20(16:10) https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/329-radeberger-sv-tbsv-neugersdorf-36-20-16-10.html https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/329-radeberger-sv-tbsv-neugersdorf-36-20-16-10.html


Am Wochenende kam es zum Duell der beiden Neulinge der Liga. Der Absteiger in Person des RSV's sowie der Aufsteiger der Verbandsliga der TBSV Neugersdorf. In der Vergangenheit wurden zwischen den beiden Teams schon einige Schlachten geschlagen. Die Älteren unter euch werden noch die Duelle z.B. Kutzner vs. Stange(GaLiGrü) sowie Ziegenbalg vs. Hoffmann(mittlerweile auf der guten Seite der Macht) in Erinnerung haben.
Doch das ist Schnee von gestern und mittlerweile haben sich die Gegebenheiten ein wenig geändert. Die Radeberger haben zwar nach drei Siegen in Folge die Tabellenspitze im Blick, jedoch so richtig überzeugend war davon keiner. Nun sollte gegen die Gäste aus Neugersdorf mal ein überzeugender Auftritt her, welcher das Leistungspotential der Mannschaft widerspiegelt.
Von Anfang an spielten die Hausherren um Kapitän Sieberth?! eine beherzte Abwehr und zwangen die Gäste oftmals in das Zeitspiel. Man konnte sich gleich einen kleinen Vorsprung erspielen(6:3) Es war gewisse Dominanz zu spüren, welche sich jedoch nicht in Toren widerspiegelte, da nach langen Angriffen der Gäste doch ein Verlegenheitswurf in das Tor fand. Vorne versuchte man durch schnelles Umkehrspiel zu leichten Toren zu gelangen. Dies gelang jedoch nur bedingt, da der Gästehüter in der ersten Spielhälfte einen Sahnetag erwischte. Man schaffte es jedoch trotzdem, den Vorsprung bis in die 22. Minute auf sieben Tore auszubauen(15:7). Danach kam ein kleiner Bruch ins Spiel, da Coach John allen Spielern Einsatzzeit gab und somit der Spielfluss ein wenig ins Stocken geriet.
Nach der Halbzeit war es den Gästen vergönnt, das erste Tor zu werfen und auf 16:11 zu verkürzen. Jedoch ließen sich die Radeberger nicht aus der Ruhe bringen und kamen im Laufe des Spiels immer mehr zu einfachen Toren. Dies lag sicherlich auch am Haftmittel, womit die Gäste sichtlich ihre Probleme haben. Man konnte den durch einige Konter der Außen den Vorsprung ausbauen und kam über die Stationen 20:12;27:15;31:19 zum Endstand 36:20. Alle Spieler erhielten ihre Einsatzzeiten und jeder Feldspieler konnte sich in die Torschützenliste eintragen. Dass es am Schluss nicht deutlicher ausging, lag an der mangelnden Chancenverwertung, sowie dass Sportfreund Aßmann sich am Schluss noch ein paar Schlagwürfe gönnte. Viel mehr ist zu diesem Spiel auch nicht zu schreiben.
Das Spiel war sicherlich nicht perfekt, jedoch ein kleiner Schritt in die Richtung. Nächste Woche gehts in den Lokschuppen zum ESV. Welcher aktuell mit 0:12 Punkten Tabellenletzter sind. Doch der Schuppen hat seine eigenen Gesetze und die Mannschaft sollte man auf alle Fälle nicht unterschätzen. Am 4.11. empfängt man dann zum nächsten Heimspieltag SC Riesa.


Für den RSV spielten: Rathmann, Diedrich(beide Tor), Richter(7),Sieberth(4), Schulz(3/1), Lindner(1), Höhne(3), Mandalka(2), Masula(4), Boom Bellmann(5), T. Bellmann(1/1), Guhrenz(3), Kempe(1), Haufe(2)

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info@radebergersv-handball.de (David-Bastian Stein) 1. Männer Mon, 23 Oct 2023 10:19:25 +0200
Berichte vom Doppelspielwochenende der 1. Männermannschaft https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/327-berichte-vom-doppelspielwochenende-der-1-m%C3%A4nnermannschaft.html https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/327-berichte-vom-doppelspielwochenende-der-1-m%C3%A4nnermannschaft.html Berichte vom Doppelspielwochenende der 1. Männermannschaft

Was ist schöner als ein dreckiger Arbeitssieg? Richtig, zwei dreckige Arbeitssiege!

 

Samstag, der 14. Oktober, Treff in der Sporthalle in der Gamigstraße in Dresden Prohlis. Ein Auswärtsspiel gegen die Reserve des HSV Dresden, welches zumindest für die in Dresden wohnenden Bierstadthelden gar kein so richtiges Auswärtsspielgefühl aufkommen ließ. „Aber hey, ihr habt letztes Jahr noch gegen die Erste gespielt, dieses Jahr solltet ihr die Zweite doch einfach weghauen!“, mochte manch Fan im Vorfeld gedacht haben. Doch dies wäre auch ohne die Radeberger Verletzungssorgen schwieriger gewesen als gedacht, denn den HSV zu unterschätzen geht meist nicht gut aus.

Anpfiff, 5 Minuten waren rum und die Gastgeber führten schon 2:0. Na klasse, mal wieder den Start verschlafen. Doch Radeberg fing sich, konnte mitziehen und gegenhalten. Auf jeden HSV-Treffer konnten die Männer in Blau antworten, sodass es nach 20 Minuten 11:9 stand. Den mitgereisten Fans wurde ein sehr körperbetontes Spiel geboten, in welchem allein in der ersten Halbzeit in der Summe 9 Zeitstrafen verteilt wurden. Doch nach 20 Minuten ging der Motor an, Radeberg schaffte es zum ersten Mal, sich selbst einen Vorsprung zu erarbeiten. Ja okay, nur zwei Tore, doch eine Minute vor Halbzeit gelang es Jan Schulz zum 14:17 zu stellen. Schafften es die Radeberger, mit 3 Toren Vorsprung in die Pause zu gehen? Pustekuchen, 6 Sekunden vor Pfiff bekam Guhrenz seine zweite Zeitstrafe und in der letzten Sekunde fingen sich unsere Radeberger noch das 15:17. Hätte besser laufen können.

Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt (und das muss sie ja auch, es folgt ja schließlich noch ein zweiter Spielbericht). Radeberg legte vor, doch die Dresdner blieben der erwartet unangenehme Gegner und gaben sich nie geschlagen. Das Spiel verlor in der zweiten Halbzeit nie die Spannung und Härte der ersten Halbzeit. Ich habe mir mal die Mühe gemacht zu zählen und komme zu folgendem Fun Fact: Insgesamt wurden den Zuschauern 26 Minuten und 21 Sekunden geboten, in der eine Mannschaft in Unterzahl war (dadurch, dass manchmal eine Zeitstrafe ausgesprochen wurde, während jemand anders noch seine Strafe absaß, kommen wir nicht auf eine gerade Minutenzahl). Aber über 26 Minuten, das sind 43,9% der Spielzeit reines Unterzahlspiel!

Die Radeberger konnten jedenfalls ihren Stiefel herunterspielen und am Ende unter anderem durch ein paar wichtige Tore von Rechtsaußen Rudolph, welcher erneut ein sehr gutes Spiel machte, einen 29:26 Sieg einfahren. Es war nun wirklich keine Glanzleistung, aber es war ein Sieg. Jeder weiß, wenn man etwas reißen will, muss man auch diese Spiele gewinnen. Was zählt, sind die zwei Punkte und die dürfen ruhig gefeiert werden! Also erstmal zum Oktoberfest gehen, klasse Idee!

 

Sonntag, der 15. Oktober, zum Oktoberfest zu gehen war eine fürchterliche Idee. Treff am Radeberger BSZ. Nicht, um dort zu spielen, sondern um dort in den Bus zu steigen und nach Leipzig zu den Sportfreunden von MoGoNo zu fahren. Anpfiff ist um 17:00 Uhr, nach zweieinhalb Minuten steht es 0:3 aus Radeberger Sicht. Na klasse, mal wieder den Start verschlafen, irgendwie kommt mir das bekannt vor. Doch diesmal kommt der Motor nicht so richtig in die Gänge. Ich halte mich kurz (weil mir das Schreiben über die erste Halbzeit wirklich keinen Spaß macht). MoGoNo spielt guten Handball und wir nicht. Es ist definitiv ein Klassenunterschied spürbar, aber halt leider das Gegenteil von dem, was man erwartet. MoGoNo spielt eine Liga unter uns und lässt uns völlig alt aussehen. Die ersten 30 Minuten sind die schlechtesten, die ich seit Jahren von uns gesehen habe. Mit 20:14 gegen uns geht es schließlich zum Pausentee in die Kabine. Ja, richtig gelesen, wir fangen uns 20 Gegentore. 20! Jedem von uns ist klar, dass uns diese Bezirksligamannschaft mit 40 Buden nach Hause schickt, wenn sich nicht schnell etwas ändert. Entsprechend intensiv ist auch die Ansprache des Trainers, doch die Bierstadthelden stehen weiterhin auf dem Schlauch. Die zweite Halbzeit beginnt und wir geraten zumindest nicht weiter in Rückstand. Doch nach 40 Minuten haben wir beim Spielstand von 24:18 noch immer 6 Tore Rückstand. Dann aber ändert sich das Auftreten der Radeberger. Lag es daran, dass das letzte Bier des Vorabends ausgeschwitzt war? Machten sich die besseren Wechselmöglichkeiten bezahlt? Kam endlich die berührende Halbzeitansprache von Kapitän Fährmann in den Köpfen und Herzen der Spieler an? Ich kann nicht sagen, was es war, aber das Radeberger Spiel bessert sich auf einmal. Wir spielen die Gegner nicht an die Wand, es gibt keinen krassen 8:0 Lauf oder dergleichen, aber wir machen Fortschritte. 24:20, dann 28:26, auf einmal sind wir dran. Torhüter Rathmann wird eingewechselt und vernagelt die Bude, der junge Tim Bellmann bewirbt sich mit insgesamt 7 Toren sehr überzeugend auf den Titel des besten Newcomers der Saison. Die Männer der Bierstadt kriegen es am Ende doch noch gedreht und das Spiel geht mit 31:29 zu unseren Gunsten aus. Und was nun? Wie betrachten wir das Spiel jetzt rückwirkend? Nun, manchmal vermag es eine dermaßen überzeugende Aufholjagd (der Beweis von Kampfgeist und Moral!), eine schlechte Leistung in der Rückbetrachtung dann doch noch in eine Gute zu verwandeln.

 

Doch nicht in unserem Fall. Das war schlecht und das bleibt schlecht. Trotz 20 guten Minuten geht einem der Geschmack von 40 Katastrophalen noch immer nicht aus dem Mund. Doch im Überschwang der Siegfreude ließ es sich der Coach dann doch nicht nehmen, ein großes Lob an die gesamte Mannschaft zu verteilen. An jeden Einzelnen, der da war.

 

Doch ich bin, wenn auch geschmeichelt, dann doch der Meinung, dass das nicht das gesamte Bild abdeckt. Eine gute Mannschaft braucht einen guten Trainer und deshalb möchte ich diesen offiziellen Weg nutzen, um auch dem Coach ein großes Lob von unserer Seite aus auszusprechen. Ein wirklich großes Lob.

 

In der Summe kommen die Radeberger am Wochenende auf folgende Besetzung:

Diedrich, Rathmann (beide Tor), Richter (7), Sieberth (6), Schulz (8/3), Lindner (2), Haufe (5), Höhne (4), Mandalka (2), Masula (2), F. Bellmann (4), Rudolph (2), Guhrenz (6), Kempe (2), Herkenrath, T. Bellmann (10)

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info@radebergersv-handball.de (David-Bastian Stein) 1. Männer Fri, 20 Oct 2023 12:02:39 +0200
VLMO: Radeberger SV - OHC Bernstadt 34:31 (19:1 https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/325-vlom-radeberger-sv-ohc-bernstadt-34-31-19-1.html https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/325-vlom-radeberger-sv-ohc-bernstadt-34-31-19-1.html VLMO: Radeberger SV - OHC Bernstadt 34:31 (19:1

Zweites Heimspiel für die 1. Männer des Radeberger SV im Rahmen des "Bernstadt-Triples", welches das Programm in der heimischen BSZ-Halle am Samstag bestimmte. Zunächst standen sich am Nachmittag die zweiten Vertretungen der Frauen und Männer dem OHC Bernstadt gegenüber. Während Erstere nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit einen Heimsieg feiern konnten, wurde der Kampfgeist der "Zweeten" leider nicht belohnt und es jubelten die Gäste. So musste also am Abend entschieden werden, welcher Verein das Triple für sich entscheiden würde.

Die Partie in der Verbandsliga der Männer begann vor gut gefüllten Rängen und lautstarken Fanlagern auf beiden Seiten. Den besseren Start erwischten die Bierstädter, welche kurzfristig auf Ihren Torhüter und Kapitän Jakob Wagner verzichten mussten, allerdings verpassten sie es, die schnelle 2:0-Führung weiter auszubauen. Bereits jetzt zeichnete sich ab, dass diese Spiel von einem hohen Tempo geprägt sein würde, außerdem stach auf Radeberger Seite Chris Guhrenz im rechten Rückraum heraus, der in der ersten Viertelstunde bereits fünfmal für Weiß-Blau erfolgreich war und einen enormen Beitrag dazu leistete, dass der RSV immer den ersten Schritt nach vorne machte. Aufgrund einiger Nachlässigkeiten in der Defensive konnten die Gäste jedoch stets nachziehen und das Spiel bis zur 20. Minute ausgeglichen gestalten. Jetzt fand Silvio Rathmann im Kasten des RSV besser ins Spiel und zeigte seine ersten Paraden, Florian Höhne und Franz Bellmann dankten es ihm mit der ersten 4-Tore-Führung für die Bierstadthelden, welche bis zum Pausenstand von 19:15 verteidigt werden konnte.

Wer nun gehofft hatte, den zweiten Spielabschnitt beruhigt verfolgen zu können, sollte eines Besseren belehrt werden. Nach einem Doppelschlag durch Guhrenz zum 25:20 ließen die Männer um Coach John zahlreiche freie Chancen liegen, die Führung weiter auszubauen. Zu oft scheiterten sie am Keeper der Gäste aus Bernstadt, dessen Paraden nochmal für einen kräftigen Energieschub in seinem Team und leichte Verunsicherung auf der anderen Seite sorgte. Diese spiegelte sich unter anderem darin wieder, dass das Verhältnis der Zeitstrafen ab der 44. Spielminute (RSV 2, OHC 6) die Gäste nicht daran hindern sollte, Tor um Tor aufzuholen, bis sie drei Minuten vor Schluss mit dem 32:31 den Anschlusstreffer erzielten. Die Bedeutsamkeit des nächsten Radeberger Angriffs, in dem die Gäste ihre letzte Zeitstrafe hinnehmen mussten, war allen Anwesenden mehr als bewusst: ein Fehler und Bernstadt sollte nach über 45 Spielminuten wieder die Chance zum Ausgleichstreffer erhalten. Glücklicherweise aber auch ein sehr guter Moment für Neuzugang Tobias Haufe, um sein erstes Tor für den RSV zum 33:31 zu erzielen! Nach einem langen anschließenden Gästeangriff ohne Torerfolg war es Chris Guhrenz vergönnt, mit seinem elften Treffer seine starke Leistung zu veredeln und den Schlusspunkt unter diese Partie zu setzen.

Den Herbstferien ist es nun zu verdanken, dass am kommenden Wochenende erneut kein Spiel stattfinden wird. Am 14./15.10. erwartet die 1. Männer mit dem Auswärtsspiel beim HSV Dresden II sowie der Pokalrunde bei MoGoNo Leipzig dann ein Doppelspielwochenende, wobei der Fokus natürlich auf das Punktspiel in Dresden gerichtet sein wird. Coach Carsten John hat bis dahin sicherlich wieder einige Anreize für die Trainingsgestaltung bekommen, bei der Bierrunde nach dem Heimsieg inklusive großem Lob an unseren Spreewälder (Kiste) war das aber noch Nebensache.

Für den RSV waren erfolgreich: Rathmann – Richter (1), Sieberth, Schulz (7/4), Höhne (3), Herkenrath, Rudolph (3), Masula (1), F. Bellmann (5), T. Bellmann (1), Guhrenz (11), Kempe (1), Haufe (1)

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info@radebergersv-handball.de (David-Bastian Stein) 1. Männer Mon, 02 Oct 2023 08:56:19 +0200
VLOM: Radeberger SV – HC Großenhain 30:27 (14:13) https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/322-vlom-radeberger-sv-%E2%80%93-hc-gro%C3%9Fenhain-30-27-14-13.html https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/322-vlom-radeberger-sv-%E2%80%93-hc-gro%C3%9Fenhain-30-27-14-13.html VLOM: Radeberger SV – HC Großenhain 30:27 (14:13)

 

 

Mit Kampf und Krampf zum ersten Saisonsieg

 

Endlich wieder Heimspieltag! Nach dem rundum misslungenen Saisonauftakt in Rietschen hieß es für die 1. Männermannschaft des RSV im Training vor allem zunächst eins: aus den Fehlern lernen und mit dem vorhandenen Kader noch enger zusammenrücken, um sich am Samstag vor heimischem Publikum die ersten beiden Pluspunkte zu erkämpfen. Gegenüber stand der Truppe um Coach Carsten John der HC Großenhain, der nach einem Kantersieg gegen Pulsnitz und einem Remis gegen Bernstadt in eigener Halle nun erstmals in dieser Saison eine Auswärtsfahrt antrat.

 

Im Gegensatz zum Spiel der Vorwoche standen auf Radeberger Seite David Fährmann sowie Sebastian Schöne-Männchen verletzt nicht zur Verfügung, außerdem mussten sich Jasper Mandalka (privat) sowie die Flügelzange bestehend aus Ludwig Masula (krank) und Philipp Richter (beruflich) abmelden. Neu dazu kamen dagegen der junge Jannis Herkenrath als Kreisläufer sowie Routinier Florian Höhne als Verstärkung für den Rückraum, der kurzfristig beim LHV Hoyerswerda verabschiedet wurde und seit zwei Wochen in der Bierstadt trainiert.

 

Summa summarum blieben drei Plätze auf der RSV-Bank diesmal frei, daneben nahm als Notfalloption noch Benedikt Reinhardt aus der A-Jugend Platz, die am frühen Nachmittag ihren ersten Sieg in der Sachsenliga feiern konnte – nochmal herzlichen Glückwunsch an die Jungs!

 

Das Spiel der Männer begann mit einem kurzen Abtasten beider Mannschaften. Die Bierstadthelden fanden dann aber schneller ihren Rhythmus und waren nach 13 Minuten mit 7:2 in Führung, obwohl sie bis dahin bereits zwei Zeitstrafen hinnehmen mussten. Um die nächste Überzahlsituation – es war bereits die zweite Hinausstellung für Christopher Kempe – besser ausnutzen zu können, nahm der Trainer der Gäste eine Auszeit, die Wirkung zeigen sollte. Tor um Tor kämpften sich der HC wieder heran und nach 25 Minuten war beim 11:11 der Gleichstand wiederhergestellt. Gleichzeitig mit dem Ausgleichstreffer gab es eine letzte Ermahnung der Schiedsrichter gegen Kempe, im nächsten Gästeangriff war das Maß dann aber anscheinend übergelaufen und es folgte die dritte Zeitstrafe, gleichbedeutend mit einer roten Karte. Angestachelt von dieser in ihren Augen übertriebenen Entscheidung überstanden die Hausherren auch diese Unterzahl schadlos und bauten die Führung nochmal auf drei Tore aus, Großenhain konnte jedoch noch zum Pausenstand von 14:13 verkürzen.

 

Der zweite Spielabschnitt begann bis zum 19:19 erneut sehr ausgeglichen, doch als gerade beide Teams nur mit einem Spieler weniger agieren durften, drohte das Spiel dem RSV ähnlich wie in der Vorwoche erneut zu entgleiten. Allerdings verpassten es die Gäste, eine zwei-Tore-Führung weiter auszubauen und ihnen unterliefen leichte Fehler im Angriff, die Tim Bellmann dankend annahm und das Blatt mit einem lupenreinen Hattrick wieder wendete, was der Stimmung in der Halle einen gehörigen Schub gab. Getragen von den Fans spielte das Team von Coach John ihre Angriffe nun besser aus und steckte auch die kassierten Gegentreffer gut weg, sodass die Führung in der 59. Minute erstmals wieder auf drei Tore ausgebaut werden konnte. Jan Schulz war es schließlich vergönnt, mit seinem sechsten sicher verwandelten Strafwurf zum 30:27 das Spiel zu beenden.

 

Zum Jubel über den Sieg mischte sich auch eine geballte Portion Erleichterung hinzu, die allen Beteiligten auf Seiten des RSV, ob auf oder neben dem Spielfeld, sichtlich anzumerken war. Die Nervosität aus der Auftaktpartie wurde zum Glück teilweise in Rietschen gelassen und mit großem Kampf und auch einer gewissen Menge Krampf der erste Saisonsieg eingefahren, den manche anlässlich des Wiesn-Auftakts noch mit einer frischen Maß Bier feierten. Am kommenden Wochenende sind die 1. Männer des RSV erneut spielfrei und können das Geschehen in den anderen Hallen beobachten, bevor am 30.09. erneut ein Heimspiel gegen den OHC Bernstadt auf dem Programm steht, dann hoffentlich wieder mit dem ein oder anderen Rückkehrer.

 

Für den RSV spielten: Wagner, Diedrich – Sieberth (6), Schulz (9/6), Höhne (1), Herkenrath, Rudolph (5), T. Bellmann (6), Guhrenz (3), Kempe, Haufe

 

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info@radebergersv-handball.de (David-Bastian Stein) 1. Männer Mon, 18 Sep 2023 21:47:20 +0200
VLMO: SSV Stahl Rietschen - Radeberger SV 23:20 (9:10) https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/321-vlmo-ssv-stahl-rietschen-radeberger-sv-23-20-9-10.html https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/321-vlmo-ssv-stahl-rietschen-radeberger-sv-23-20-9-10.html VLMO: SSV Stahl Rietschen - Radeberger SV 23:20 (9:10)

Fehlstart in Rietschen

Es war bereits der 2. Spieltag in der neuen Verbandsliga-Saison, als die 1. Männermannschaft sich am vergangenen Sonntag auf den Weg nach Ostsachsen machte. Pünktlich zum Tag des offenen Denkmals betrat man die altehrwürdige Oberlausitzer Sporthalle in Rietschen – ob die Zuschauer freien Eintritt hatten, ist allerdings nicht bekannt. Nachdem das Spiel gegen Bernstadt auf einen späteren Termin verschoben wurde, war es für die Radeberger die erste Standortbestimmung nach dem Abstieg aus der Sachsenliga.

Die Vorzeichen an diesem Tag waren gemischt. Die deutschen Basketballer spielten zeitgleich um den Weltmeistertitel, die deutschen Fussballer suchten einen neuen Bundestrainer. Und der Gästecoach versuchte aus seinem Spielerlazarett die beste Aufstellung zusammenzubauen. Kurz vor knapp stieß Ex-Kapitän Fährmann noch zur Mannschaft und komplettierte das Spielerpuzzle, das ohne Herrmann, Stein, Dorschner, Bellmann und Lindner auskommen musste.

Das Spiel begann gut aus Gästesicht. Die Abwehr stand solide und ein an diesem Tag topmotivierter und glänzend parierender Neu-Kapitän Jakob Wagner ließ die Rietschener Angriffswellen abprallen. Nach 5 Minuten stand es folgerichtig 3:0 für die Gäste. Danach begannen jedoch 25 konfuse Spielminuten. Großen Anteil hatten die beiden Unparteiischen, die bereits nach 90 Sekunden die erste fragliche 2-Minuten-Strafe verteilten. Es folgten 7 weitere und sogar eine rote Karte bis zum Halbzeitpfiff. Dem standen lediglich 3 Zeitstrafen in der zweiten Halbzeit und ein intensives, aber zu keiner Zeit ruppiges oder gar unfaires Auftreten beider Mannschaften gegenüber. Aufgrund dieser kleinlichen und vor allem unausgewogenen Linie standen die Gäste zwischen der 10. und 20. Minute nur mit 5 Feldspielern auf der Platte. Gerade der Angriffsfluss stockte in dieser Phase und so konnte Rietschen beim 5:5 nach 15 Minuten erstmals wieder ausgleichen.

Negativer Höhepunkt aus Gästesicht war in diesem Spielabschnitt die rote Karte gegen Chris Guhrenz nach knapp einer Viertelstunde. Nach dem dritten vermeintlichen Kopftreffer beim Durchbruchversuch unter Bedrängnis sahen die Schiris darin ein grob unsportliches Verhalten und schickten den Angreifer zum Duschen. Dem Spielerkarussell bei den Gästen verlieh diese Entscheidung neuen Schwung, wodurch mit Fährmann, Schulz, Schöne-Männchen, Rudolph und Sieberth versucht wurde, eine passende Lösung auf Halbrechts zu finden. Die Partie blieb weiter eng und auf beiden Seiten scheiterte man oft an den Torhütern. Beim 10:9 für Radeberg ging es in die Halbzeit.

Nach der Pause setzte sich der Krampf und Kampf fort. Ganze 7 Minuten brauchten die Gäste für den ersten Treffer im zweiten Durchgang. Es fehlte an flüssigen Abläufen und Druck im Rückraum. Keine der Spielerkonstellationen schien vollends zu funktionieren. Immer wieder verhinderten technische Fehler, aber auch ausgelassenen Großchancen, dass man sich mehr als 2 Tore absetzen konnte. Auf der Gegenseite trugen vor allem Hänchen und Krauzick die Gastgeber, die zusammen 15 Treffer erzielten – letzterer konnte in der 52. Spielminute nach einem glücklichen 7-Meter-Abpraller die erste 2-Tore-Führung für Rietschen erzielen (16:18). Diesem Momentum konnten die Radeberger an diesem Tag nichts mehr erwidern, sodass es am Ende eine verdiente 20:23 Niederlage gab.

Fazit: Trotz intensiver Vorbereitung und ein paar Testspielen ist die erste Männermannschaft bei der ersten Bewährungsprobe in der neuen Saison hart gelandet. Sicherlich war Rietschen etwas eingespielter und die rotierende Personalsituation bei den Bierstädtern erschwert die eigenen Ansprüche vom Platz an der Sonne. Vor allem aber fehlte es an Entschlossenheit und Spielfluss in der Offensive. In der Abwehr agierten die meisten Konstellationen gut und zwangen die Rietschener oftmals ins Zeitspiel. Aber vor allem die Fehler- und Fehl-Wurf-Quote machten zum Radeberger Saisonauftakt den Unterschied aus.

RSV mit: Richter (2), Sieberth (4), Schulz (5/3), Rudolph, Schöne-Männchen (1), Mandalka (3), Masula (4), Bellmann T., Fährmann (1), Guhrenz, Kempe, Rathmann, Haufe, Wagner

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info@radebergersv-handball.de (Mathias) 1. Männer Tue, 12 Sep 2023 09:07:43 +0200
Saisonvorschau 1. Männermannschaft https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/319-saisonvorschau-1-m%C3%A4nnermannschaft.html https://www.radebergersv-handball.de/berichte/item/319-saisonvorschau-1-m%C3%A4nnermannschaft.html Saisonvorschau 1. Männermannschaft

Gude, lang war es ruhig um uns. Hier eine kleine Saisonvorschau.

Der September hat begonnen und für Handballer*innen ob groß oder klein bedeutet das: die Saison geht wieder los! Auch die Verbandsliga Ost der Männer startet an diesem Wochenende in den Spielbetrieb, die Auftaktbegegnung des Radeberger SV wird allerdings erst nächste Woche ausgetragen. Ein passender Augenblick also für eine Vorschau auf die Saison 2023/24, während es in den anderen Sporthallen bereits heiß hergeht.

 

Die Situation beim RSV

Die Premierensaison des RSV in der Sachsenliga der Männer endete, nachdem der Abstieg bereits nach dem vorletzten Spieltag endgültig besiegelt war, Anfang Mai 2023 mit einer Heimniederlage gegen das Juniorteam aus Aue. Zum Saisonabschluss verabschiedeten sich die Bierstadthelden mit einer ansprechenden Leistung von ihrem treuen Heimpublikum, äußerst unnötig waren allerdings die beiden Verletzungen von Rechtsaußen David Stein (Knie) und Halblinks Markus Dorschner (Sprunggelenk), welche sich die interne Torschützenkrone teilten und anschließend in den wohlverdienten Urlaub humpelten. Stein wird frühestens im neuen Jahr wieder zur Verfügung stehen, während Dorschner auf eine schnellere Rückkehr ins Team hofft.

Im Laufe der Vorbereitung buchte sich zusätzlich Kapitän Fährmann mit einer Schulterverletzung in das Lazarett des RSV ein und wird in diesem Jahr auch kein Spiel mehr bestreiten können. Zu erwähnen ist außerdem noch Robert Herrmann, der dem Team schon seit Mitte der vergangenen Saison fehlt und dessen Rückkehr nun zunächst auf der Bank neben dem Coach erfolgt. Wir würden ihn aber noch lieber, nach einer hoffentlich erfolgreichen Schulter-OP, bald wieder auf dem Spielfeld sehen.

Ebenfalls zu Saisonbeginn fehlen wird Philipp Daferner, der nach seinem abgeschlossenen Studium eine Rundreise mit seiner Freundin durch Südamerika angetreten ist und im Dezember hoffentlich gesund, mit vielen wunderschönen Erinnerungen und einer Menge Lust auf Handball zurückkehren wird.

Nach reiflicher Überlegung ist außerdem Tim Röseler zu dem Entschluss gekommen, den RSV nach fünf Jahren zu verlassen, um in seiner neuen Heimat Radebeul mehr Zeit für seine Familie zu haben. Wir wünschen Dir, Deiner Frau und Eurem kleinen Sohn alles Gute und freuen uns auf ein Wiedersehen im Lößnitzgrund. Timmi, mach’s guddi!

Die Lücken im Kader werden vorrangig durch Spieler ergänzt, die letztes Jahr in der 2. Männermannschaft bereits in der Verbandsliga spielten und sich dort mehr als teuer verkauften. Das sind sowohl Franz und Tim Bellmann sowie Jasper Mandalka im Rückraum als auch die Linkshänder Moritz Lindner, Sebastian Schöne-Männchen und René Rudolph auf der rechten Angriffsseite. Einige von Ihnen zeigten auch bereits in der Sachsenliga ansprechende Leistungen und man darf auf die junge Garde gespannt sein. Sie gesellen sich um die Routiniers Jan Schulz (RM) und Chris Guhrenz (RR) sowie gestandene Größen wie Ludwig Masula (LA), Paul Sieberth (RL/KL), Christopher Kempe (KL/Abwehrtier) und Philipp Richter (RA).

Mit Tobias Haufe ist zudem ein „Mitabsteiger“ von der zweiten Mannschaft der HSG Freiberg zum RSV dazugestoßen und wird die linke Außenbahn sowie die Kreisläuferposition bedienen. Ein neues Gesicht in den Radeberger Sporthallen ist außerdem Jannis Herkenrath, der aus dem Harz nach Dresden gekommen ist und sich dem RSV angeschlossen hat. Er wird die Männer ebenfalls am Kreis unterstützen.

Unverändert bleibt die Besetzung der Torhüterposition mit Interimskapitän Jakob Wagner, Silvio Rathmann und Danny Diedrich.

 

Vorschau Verbandsliga Ost 2023/24

Nach einem Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern und einer großen Party bei den Radeberger Handballtagen im Juni (der nächste Termin auch steht bereits fest) versammelten sich die Männer um Trainer Carsten John und Mannschaftsleiterin Petra Schwarz-Görtler wieder auf der geliebten Laufbahn im Stadion an der Schillerstraße. Abwechselnd wurde hier und in der Handballhalle der Grundstein für die neue Saison gelegt, zwischenzeitlich auch auf dem schönen Außenplatz in Großerkmannsdorf. Im August wurde dann das Training aber endgültig in die Halle verlegt, das Wetter war zeitweise sowieso eher mittelprächtig, und man trat zu Testspielen gegen KJS Dresden, Görlitz II und Cunewalde an, in denen bereits gute Ansätze zu erkennen waren. Am vergangenen Wochenende fand man sich dann traditionell zum Trainingslager in Altenberg zusammen, das erneut gemeinsam mit den Frauenmannschaften abgehalten wurde. Neben schweißtreibenden Einheiten in der Halle und im Kraftraum standen dabei auch eine lockere Mannschaftssitzung sowie ein berauschender Abend in der neuen gemütlichen Gartenlaube statt, wo zwar auf Kohlen gegrillt wurde, aber dennoch viel „Gas Gas“ im Spiel war. Wenn man nebenbei mal mit jemandem ins Gespräch kam, wurde immer wieder die Frage gestellt: „Meinst Du, das klappt mit dem 1. Platz?“

Nun, den Wiederaufstieg als Saisonziel auszugeben, kommt für viele sicherlich nicht überraschend, da in der Sachsenliga doch ordentlich Blut geleckt wurde und es in der höchsten Spielklasse des Landes noch viel zu Lernen gibt. Als Absteiger wird man natürlich auch als einer der Favoriten auf die Meisterschaft gehandelt, was sich bei einem Blick auf die Mannschaftsvorstellungen in der Handballpost bestätigt, wo sich die anderen Vereine eher bedeckt hielten und niemand die Worte „Aufstieg“ oder „1. Platz“ verwendet hat. Trotz alledem ist die Saison lang und kein Gegner darf unterschätzt werden.

Eine erste Standortbestimmung wird es nächste Woche geben, wenn die Bierstadthelden zu ihrem ersten Saisonspiel auswärts in Rietschen antreten. Dort erwartet sie nicht nur eine hitzige Atmosphäre, sondern auch der letztjährige Vizemeister, der dem RSV sicherlich keine Willkommensgeschenke überreichen wird.

Stichwort letztjährig: betrachtet man die Abschlusstabelle der Verbandsligasaison 2022/23, dann fällt hinter dem Meister und Aufsteiger Cunewalde sowie Rietschen ein sehr ausgeglichenes Mittelfeld auf. Zwischen Platz 3 und 8 gab es lediglich eine Differenz von sieben Punkten und in diesem Sechserpack finden sich altbekannte Gegner aus Riesa, Bernstadt und vom ESV Dresden sowie die zweiten Vertretungen des HSV Dresden und Pirna/Heidenau. Diese Mannschaften haben alle das Zeug dazu, sich in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren und ein Stolperstein für den RSV zu werden, besonders freuen dürfen sich die Handballfans in der kommenden Saison auch auf die Derbys gegen den HSV Pulsnitz.

Die übrigen Rundengegner sowie die vermeintlichen Kandidaten auf die unteren Tabellenplätze sind die Teams aus Großenhain und Niederau sowie die Aufsteiger aus Neugersdorf sowie vom wiedererstarkten Radebeuler HV, bei denen abzuwarten gilt, ob sie sich in der höheren Spielklasse etablieren können.

Alles in allem steht der 1. Männermannschaft des Radeberger SV eine lange und spannende Saison bevor. Heute und morgen kann zunächst das Spielgeschehen in den anderen Hallen betrachtet werden und Trainer Carsten John hat dann noch zwei Trainingseinheiten zur Verfügung, um an den in den Testspielen festgestellten Schwächen arbeiten und dann kommende Woche Sonntag um 16 Uhr in Rietschen mit zwei Pluspunkten in die Saison starten zu können. Das erste Heimspiel wird dann am 16. September zur gewohnten Zeit in der BSZ-Halle gegen den HC Großenhain angepfiffen. Wir freuen uns darauf, Euch alle wiederzusehen und verbleiben mit einem einfachen Sport frei!

 

Die 1. Männermannschaft des Radeberger SV

Hinten v.l.: Petra Schwarz-Görtler (ML), David Fährmann, Paul Sieberth, Franz Bellmann, Markus Dorschner, Jasper Mandalka, Jannis Herkenrath, Carsten John (TR)

Vorne v.l.: Christopher Kempe, Moritz Lindner, Jan Schulz, Danny Diedrich, Jakob Wagner, Ludwig Masula, Tobias Haufe, Philipp Richter

Es fehlen: Silvio Rathmann, Chris Guhrenz, Tim Bellmann, Sebastian Schöne-Männchen, Rene Rudolph, Robert Herrmann, Philipp Daferner, David Stein

 

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info@radebergersv-handball.de (David-Bastian Stein) 1. Männer Sat, 02 Sep 2023 13:08:53 +0200