WLL Männer: SG Oberlichtenau III. - SG Radeberg/Königsbrück 28:43 (15:23)

Munteres Scheibenschiessen in Pulsnitz

Mit einer relativ guten Leistung holte man zwei Punkte gegen die Dritte der SGO. Besonders erfreulich war dabei das überragende Comeback von Leitwolf-Schneider, welcher nach überstandener Verletzung gewohnt flink über das Spielfeld rannte.

Bereits zu Beginn brachten die Gäste der Spielgemeinschaft Ihre Ambitionen auf den Auswärtssieg auf die Platte. Mit einem guten Start und einer stabilen Abwehr konnte man sich bis Mitte der ersten Halbzeit auf ein 4:11 absetzen. Durch eigene Unzulänglichkeiten und überhastete Würfe ließ man in der Folge kurz die Gastgeber auf ein 8:12 rankommen. Nach einer kurzen Ansprache in Form einer Auszeit fingen sich die Männer von Spielertrainer Lindner jedoch wieder und konnten den Vorsprung bis zum Halbzeitstand von 15:23 ausbauen.

Die ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit kann man getrost als „sportarten-fremde-Bewegungseinheit-mit-exorbitanter-Fehlerproduktion“ bezeichnen. In der Abwehr (welche den Namen nicht verdient hatte) wurde Torhüter Kai im Stich gelassen, und im Angriff folgte ein wilder Tanz dem nächsten. Ob es an der müden Halbzeitanalyse lag oder einige Spieler bereits mit den Gedanken beim Siegerbier waren, leider hat der Schreiber keinen konkreten Verdacht. Nach diesem „Tiefpunkt“ beim Stand von 24:28 wurde mit ein paar Veränderungen dann jedoch das Heft wieder in die eigenen Hände genommen. Bestärkt durch eine bessere Abwehrarbeit und einen guten Torhüter Jan wurden die Angriffe konzentriert und erfolgreich abgeschlossen, sodass man die letzten 14 Minuten eher „altherren-untypisch“ mit 4:15 für sich entschied um ein Endergebnis von 28:43 zu erreichen.

Bis auf die ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit sowie einer kleinen Schwächephase im ersten Durchschnitt ein guter Auftritt der Spielgemeinschaft KöBrü. Besonders erfreulich zum einen das bereits erwähnte Comeback von Speedy-Schneider und die Treffsicherheit vom Brillen-Jan. Danke auch an Stimmungskanone-Marco, der mit dem 40sten Tor gleichmal für die Finanzierung der Kaltgetränke sorgen durfte.

RSV mit: Gräfe, Uhlig (beide TW); Rieche (5), Diedrich (2/1), Häntschel (1/1), Schöne-Männchen (10), Lindner (3), Helas (13/2), Hofmann, Schneider (3), Ziegenbalg (6) 

Bericht: D. Ziegenbalg

 

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