WLLM: SG Radeberg/Königsbrück – TSG Bretnig-Hauswalde 27:29 (13:15)

Knappe Niederlage gegen Bretnig

Am siebten Spieltag empfangen die Mannen von Trainer Heinze den Tabellendritten aus Bretnig. Aufgrund der langwierigen höherklassigen Erfahrung der durchschlagskräftigen Rückraumspieler der Gäste war die Favoritenrolle klar. Dennoch wollte man sich mit voller Bank so teuer wie möglich verkaufen und das Spiel so lang wie möglich offen halten.

Ein eher schlechtes Omen war wohl die Ansetzung nach einem Bundesligaspiel der weiblichen Jugend A. Womöglich irritiert durch die Vielzahl an verweilenden Zuschauern warf man zu Beginn des Spieles die Bälle nervös über den gesamten Hallenbereich und sah sich schnell im Hintertreffen. Die Gäste dagegen starteten hochmotiviert in das Spiel sodass einem nach 10 Minuten beim 1:8 schon bange werden sollte. In der Folge jedoch rissen sich die Bierstädter zusammen und konnten Tor um Tor aufholen. Besonders Torhüter Uhlig hatte sich besser auf seine Vorderleute eingestellt und konnte nun die Eine oder Andere Parade zeigen. Leider wollte er kurz vor der Halbzeit sein Gesicht für eine Parade her halten sodass er in der Folge ein wenig lädiert auf der Bank Platz nehmen musste. Unbeeindruckt davon kämpften sich die Radeberger jedoch immer weiter heran und konnten zum 13:15-Pausenstand aufschließen.

Spätestens mit dem Pausenpfiff war man nun drin im Spiel, die Abwehr agierte kurz zuvor etwas aggressiver und vorne konnte man einfachere Tore erzielen. Dennoch hieß es „Armel hoch“ und den Kampf annehmen, um hier vielleicht doch noch eine Überraschung zu schaffen.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte man das Spiel dann ausgeglichen gestalten. Besonders Leitwolf Jan Helas zog an den Ketten und konnte seine Mannen mit einfachen Toren im Spiel halten. Spätestens mit dem Ausgleich zum 19:19 war nun ordentlich Zunder in der Partie, was den Bretniger MV zu einer Auszeit zwang. Leider (aus Radeberger Sicht) konnten die Gäste in der Folge wieder einen Vorsprung herauswerfen (22:25) und diesen bis zum Ende clever verwalten. Die Aufholjagd hatte den Gastgebern jedoch sehr viel Energie gekostet. Selbst als die Radeberger beim 26:27 nochmals Morgenluft schnupperten, antworteten die Gäste sofort mit 2 schnellen Toren und die Messe war leider gelesen.

Schade schade, aufgrund einer katastrophalen Anfangsphase verbaute man sich schnell ein besseres Ergebnis. Zudem bekam man den Anfangs erwähnten Rückraum die komplette Spielzeit nicht in den Griff (25 von 29 Gästetore), was die Schwächen natürlich weiterhin aufzeigt. Ein besonderer Dank gilt noch den dagebliebenen Zuschauern. Eine frohe Adventszeit allen ;-)

RSV mit: Gräfe, Uhlig (beide TW); Diedrich, Häntschel, Helas (7/2), Hofmann, Leibl, Lindner (5/2), Nitzsche (2), Zieche (2), Schöne-Männchen (6), Skawran J., Heinze, Ziegenbalg (5)

Bericht: D. Ziegenbalg

 
 
 
 
 
 
 

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1 HCR II 10 20 140
2 HCL 12 20 73
3 Döbeln 11 14 59
4 Weißenborn 11 14 22
5 Schneeberg 11 13 36
6 BSV Zwickau 11 12 6
7 Marienberg 12 12 25
8 SG HVC 11 10 20
9 Plauen-Oberlosa 12 8 -43
10 USV TU DD 11 7 -20
11 Markranstädt II 12 6 -121
12 RSV 12 0 -197


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1 Weinböhla 9 16 36
2 KJS 11 16 59
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9 RSV 12 10 -6
10 RHV 11 9 2
11 HSG 12 8 -38
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JBLH A-Jugend Gruppe 6

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1 Leverkusen 4 6 30
2 Rö/Ra 4 6 3
3 PSV Reck. 4 0 -33