VLMO: TBSV Neugersdorf – Radeberger SV 24:37 (11:17)

Beim harzfreien Spiel in Neugersdorf nimmt die 1. Männer 2 Punkte mit auf die Heimreise

Am Samstag galt es für die Radeberger Männer den dritten Platz in der Verbandsliga zu verteidigen und zu festigen. Hierzu wollte man zwei Punkte auf eine heitere Busfahrt entführen, bezwingen musste man den TBSV Neugersdorf. Die Favoritenrolle lag hierbei klar beim RSV, neben einem Auswärtssieg wollte man aber natürlich auch die im Bus mitgereisten Fans mit gutem Handball belohnen – trotz Haftmittelfreiheit.

Die Gäste starteten mit Volldampf in die Begegnung und bewiesen von Beginn an Vielseitigkeit – 6 verschiedene Torschützen beim Stand von 1:6 machten es dem TBSV schwer sich auf den Radeberger Angriff einzustellen. Dementsprechend fand die Abwehr der Gastgeber in dieser Phase des Spieles keine Möglichkeit gleichzeitig den Rückraum und den Kreisläufer des RSV abgedeckt zu halten, vor allem Röseler traf nach Belieben. Nach einer Viertelstunde wirkten beim Stand von 3:10 alle Weichen für einen deutlichen  Auswärtssieg bereits gestellt. Doch auch wenn die Neugersdorfer bis zur Halbzeitpause (11:17) nicht mehr nennenswert verkürzen konnten musste man sich doch eingestehen, dass Nachlässigkeiten Einzug in den Abwehrverbund fanden und auch technische Fehler die Hausherren zu unnötigen Kontern einluden.

Man hatte es bereits erlebt: Zur Halbzeit deutlich vorne in Neugersdorf und am Ende mit einem Tor verloren. Es musste daher dringendst vermieden werden die Gäste zu unterschätzen, ihren Kampfgeist zu wecken und sie ins Spiel zurückzubringen, eine Lektion die Matthias Gnädig seiner Mannschaft in der Halbzeitpause eindringlichst vermittelte.

Den Fokus der ersten 15 Minuten konnte man zwar nicht wiederherstellen, aber einen Weg sich ins Spiel zurück zu kämpfen bot man dem TBSV nicht. Lange ausgespielte Angriffe brachten häufig trotz angezeigtem Zeitspiel noch den Torerfolg und letztlich agierten die Hausherren zu harmlos um noch einmal eine Aufholjagd zu starten. Beide Mannschaften hatten gleichermaßen Probleme sich auf die Linie der Schiedsrichter einzustellen, welche vor allem Augenmerk auf falsche Sperren und das Betreten des Kreises legten, der Frust hierüber war bei den Gastgebern spielstandsbedingt (18:26 in der 41. Minute) natürlich ausgeprägter. Grundsätzlich verlief das Spiel allerdings ausgesprochen fair. Den Schlusspunkt (Endstand 24:37) der Begegnung konnte Nico Schott setzen, welchem nach grandiosem ;-) Zuspiel endlich sein Kempa- Tor gelang.

Entsprechend ausgelassen ging es auf den Rückweg nach Radeberg – vielen Dank an dieser Stelle natürlich an alle Unterstützer, Sänger und Hobby- Komponisten.

Radeberg spielte mit: Wagner (Tor), Richter (1), Schulz (3), Röseler (6), Gerstenhauer (5/2), Sieberth (2), Klinkert (5), Fährmann (4), Stein (1), Hermann (1), Schott (8), Kempe (1)

Bericht: F. Klinkert

 

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# Mannschaft Spiele Pkt. +/-
1 HCR II 22 42 261
2 HCL 22 34 167
3 Döbeln 22 30 112
4 Weißenborn 22 30 72
5 Marienberg 22 26 116
6 BSV Zwickau 22 25 19
7 SG HVC 22 24 30
8 Schneeberg 22 21 43
9 Plauen-Oberlosa 22 14 -71
10 USV TU DD 22 10 -95
11 Markranstädt II 22 8 -256
12 RSV 22 0 -398


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1 Weinböhla 22 39 107
2 KJS 22 31 94
3 RSV 22 27 35
4 ESV Dresden 22 24 19
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6 Hartha 22 21 11
7 HCE III 22 21 -34
8 HSG 22 20 17
9 RHV 22 19 -20
10 Rietschen 22 19 -44
11 Niederau 22 13 -65
12 TBSV 22 7 -122